Im Buch „Glitzer im Kohlestaub“ beschreiben und reflektieren Aktivist*innen ihr Engagement für Klimagerechtigkeit. Ein Gespräch über Idee und Zustand des Protestes.
Sortierung (A-Z)
Rebellion im Alltag
Unsere Städte sollen klima- und menschengerecht sein. Doch dafür passiert bisher viel zu wenig. So treibt ihr die Entwicklung eurer Stadt selbst an.
Gut, dass mal Millionen Menschen für Demokratie auf die Straße gegangen sind – wir sollten nicht bloß an einem Sonntagnachmittag für sie einstehen, sondern im Büro, im Laden oder am Fließband.
Viele Industriebrachen werden zu teuren, hippen Quartieren ausgebaut. In Eberswalde wird es anders gemacht.
Wir alle wünschen uns faire Bezahlung, demokratische Mitsprache und Wertschätzung im Beruf. Im Niedriglohnsektor schafft das eine Reinigungs-Kooperative aus Berlin.
Wir achten auf Verbrauch und Antrieb von Autos. Wir ersetzen alte Heizungen. Verfettete, also übergroße, energiehungrige Software haben wir im Klimaschutz nicht auf dem Schirm. Software Rebellen wollen das ändern.
Bürger:innenräte sind bei den unterschiedlichsten Menschen beliebt. Was können sie leisten, was nicht?
Unser Körper verändert sich im Laufe unseres Lebens noch häufiger als Schönheitsideale. Jolanda Obleser hat die Metamorphose der Pubertät illustriert.
Du bist gegen Rechts auf die Straße gegangen? Gut so! Der nächste Schritt ist, eine E-Mail zu schreiben. Und zwar diese.
Das Patriarchat macht nicht vor dem Internet halt. Sexismus ist auch online - mit Folgen im realen Leben. Doch es gibt Widerstand.
Vielen wollen sie, einige blockieren sie, immer mehr nehmen sie selbst in die Hand: Solarenergie in den Städten und Dörfern. So wird das was mit der Solarwende für alle.
Anders als früher gehen Umweltprozesse nicht mehr meist für die Konzerne aus. Der Germanwatch-Berater Noah Walker-Crawford über die kleinen und großen Chancen in Klimaklagen.















