Ein Verein kauft Unternehmen die CO2-Zertifikate weg – und will so Umweltverschmutzung teurer machen. Funktioniert das?
Rebellion im Alltag
In Finanzkollektiven teilen sich Menschen ihr Geld außerhalb von Kleinfamilie und Partnerschaft. Die Mitglieder schmeißen ihre Einnahmen in einen Topf und nehmen sich was sie brauchen. Wie geht das gut?
Wir alle wünschen uns faire Bezahlung, demokratische Mitsprache und Wertschätzung im Beruf. Im Niedriglohnsektor schafft das eine Reinigungs-Kooperative aus Berlin.
Ein Blick auf politischen Diebstahl, gutgemeinten Betrug und umschichtende Bankmanager.
Vielen wollen sie, einige blockieren sie, immer mehr nehmen sie selbst in die Hand: Solarenergie in den Städten und Dörfern. So wird das was mit der Solarwende für alle.
Im Buch „Glitzer im Kohlestaub“ beschreiben und reflektieren Aktivist*innen ihr Engagement für Klimagerechtigkeit. Ein Gespräch über Idee und Zustand des Protestes.
Du bist gegen Rechts auf die Straße gegangen? Gut so! Der nächste Schritt ist, eine E-Mail zu schreiben. Und zwar diese.
Anders als früher gehen Umweltprozesse nicht mehr meist für die Konzerne aus. Der Germanwatch-Berater Noah Walker-Crawford über die kleinen und großen Chancen in Klimaklagen.
Die Aktivist:innen der No Border Kitchen organisieren Unterstützung für die Geflüchteten auf Lesbos. Ein Gespräch über die Lage auf der Insel.
Ein Blick auf politischen Diebstahl, gutgemeinten Betrug und umschichtende Bankmanager.
Viele Industriebrachen werden zu teuren, hippen Quartieren ausgebaut. In Eberswalde wird es anders gemacht.
Die Welt schleppt sich zur Arbeit und kommt mit Depressionen und Burnout heim. Junge Generationen machen da nicht mehr mit. Eine stille Rebellion.















