Wie sähe das Leben in einer (fast) autofreien Stadt aus? Das Manifest der freien Straße zeigt, dass Straßen viel mehr als nur Verkehrsflächen sind – wenn wir sie uns zurückholen.
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Rebellion im Alltag
In Finanzkollektiven teilen sich Menschen ihr Geld außerhalb von Kleinfamilie und Partnerschaft. Die Mitglieder schmeißen ihre Einnahmen in einen Topf und nehmen sich was sie brauchen. Wie geht das gut?
Was, wenn im eigenen Land Krieg ausbricht? Bleiben, kämpfen, verteidigen? Oder ins Ausland gehen – für die eigene Sicherheit, die Kinder oder weil man von dort anders, vielleicht besser, helfen kann? Zwei ukrainische und zwei syrische Menschen erzählen ihre Geschichten.
Ein Blick auf politischen Diebstahl, gutgemeinten Betrug und umschichtende Bankmanager.
Ein Blick auf politischen Diebstahl, gutgemeinten Betrug und umschichtende Bankmanager.
Die Welt schleppt sich zur Arbeit und kommt mit Depressionen und Burnout heim. Junge Generationen machen da nicht mehr mit. Eine stille Rebellion.
Die Parole » Bildet Banden! « klingt nach 1968er-Revolution. In den 2020er Jahren ist sie immer noch Realität und von höchster Dringlichkeit. Im Gespräch mit zwei Aktivist:innen der › FemAktion Flensburg ‹ wird deutlich, wieso feministische Rebellion so wichtig ist und was jede*r dafür tun kann.
Was haben ein Piratensender und ein Podcast gemein? Das fragten wir Karlheinz Grieger, der für das Piratenradio ›Dreyeckland‹ kämpfte,
und Frederic Julian Tillmanns, der den Podcast ›Afrika für Almans‹ produziert.
Ein Verein kauft Unternehmen die CO2-Zertifikate weg – und will so Umweltverschmutzung teurer machen. Funktioniert das?
Die Aktivist:innen der No Border Kitchen organisieren Unterstützung für die Geflüchteten auf Lesbos. Ein Gespräch über die Lage auf der Insel.
Die vollmundigen Versprechen der Privatisierungen seit den 1990er Jahren haben sich als neoliberale Mythen erwiesen. Aber der Weg zurück zum öffentlichen Eigentum ist steinig.
Die Polizei bekommt jedes Jahr mehr Budget, verfolgt damit aber nur Kleinstdelikte, anstatt strukturelle Probleme in unserer Gesellschaft anzugehen. Das können andere besser, also geben wir ihnen doch das Geld.















