Warum sehen wir James Bond nie weinen? Daniel Holtermann und Blu Doppe haben den Sammelband » Vom Scheitern, Zweifeln und Ändern - Kritische Reflexionen von Männlichkeiten « herausgegeben. Ein Gespräch über Care, männliche Gewalt und die Schattenseiten von kritischer Männlichkeit.
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Empathie
Um den Schreihälsen entgegenzustehen, müssen wir uns mit Konservativen austauschen. Auch wenn sie komische Bärte tragen und gesiezt werden wollen.
Frauen haben weniger Geld in der Tasche und müssen Verhütung doch in aller Regel selbst bezahlen. Doch es gibt Möglichkeiten der Kostenübernahme.
Wir alle verstricken uns in Widersprüche, bei unserer politischen Haltung genauso wie bei unserer Lebensführung. Aber ist das wirklich schizophren? Unsere Gastautorin hat ein paar Ideen, wie wir ohne diese Anschuldigung miteinander kommunzieren können.
Wir haben 9 Menschen auf einem Spaziergang durch Berlin-Neukölln gefragt, was sie sich als letztes gegönnt haben und wovon es mehr geben sollte.
Viele Tabs sind in unseren Köpfen geöffnet, viele digitale Identitäten erzeugen wir von uns. Warum das gut ist und uns zu empathischeren Menschen macht.
Alle Jahre wieder! Zum Jahresende stellt sich immer drängender die Frage: "Was schenken zum Fest?" Dabei wäre es an der Zeit, den sozialen Druck zum Schenken hinter uns zu lassen.
Irgendwann hat mal irgendwer das Gerücht gestreut, die Menstruation sei etwas Ekelhaftes, Unreines, ja sogar Fehlerhaftes.Und damit hatten wir den Salat, denn so richtig sind wir dieses Märchen bisher nicht losgeworden. Und das hat für viele weitreichende gesundheitliche und gesellschaftliche Folgen.
Mitgefühl ist auch nur so ein Algorithmus: Roboter erlernen Empathie. Sind unsere Seelenverwandten bald aus Blech? Ein Beitrag aus unserer zweiten Ausgabe.
Eigentlich wollen wir spenden. Doch wir scheuen uns oft davor, es letztlich zu tun. Warum das so ist und wie wir gut spenden können, ergründet unsere Gastautorin.
Dass Geld nicht unbedingt direkt glücklich macht, mag vielen Menschen ja noch bekannt sein. Dass überdurchschnittlich Wohlhabende sich fürchten, mit ihren Problemen nicht ernst genommen zu werden, konnte unsere Autorin in ihrem Bekanntenkreis erleben.
Katrin Rönicke hat den Feminismus im Internet erzogen und ihre Höhen und Tiefen erlebt. 2011 gründete sie die Plattform netzfeminismus.org. Sie fordert: Diskutiert miteinander!















