Warum ist die eine Droge erlaubt und die andere nicht? Unser Gastautor geht der Sache auf den Grund und hat eine mögliche Erklärung gefunden.
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Gutes Leben
Dass Kuscheln die Gesundheit fördert, ist nicht schwer vorstellbar. Doch was machen Menschen, die keinen Bezug mehr zu sich oder anderen haben? Können wir es lernen, zu berühren? Eine Bewegungstherapeutin berichtet.
Wie wäre es, wenn wir statt Schlagzeilen und Schnipseln neue Welten entdecken, indem wir uns auf viel weniger einlassen? Dafür aber richtig?
Wir reden von einem „Postfaktischen Zeitalter“ und „Fake News“ weil wir nicht verstehen, warum unser Wissen nicht mehr ankommt. Dabei kam es das noch nie. Besserwisser waren schon immer unbeliebt.
Angesichts steigender Mieten sei das Leben in “Tiny Houses” die Zukunft. In Wirklichkeit aber brauchen wir keine auferzwungene Verkleinerung, sondern Wohnungen und Kieze, in denen wir uns wirklich wohlfühlen.
Wer München hört, denkt zuerst an Bussi-Bussi, Schicki-Micki, dicke Schlitten und Schampus-Sausen. Aber München kann auch ganz anders!
Das gute Leben ist viel greifbarer, als man denkt. Die eine Sache, die uns das größte Wohlgefühl verschafft, ist nicht materiell: die Nähe zu anderen.
Eigentlich zieht es ja alle in die Stadt. Dörfer sterben aus, sagt man. Derweil blättern Städter nur allzu gerne durch Magazine, die das Landleben lobpreisen und richten sich entsprechend ein. Sie gehen gern beim Bauern einkaufen. Aber wollen sie auch sein Nachbar werden?
Warum soll Luxus nur etwas für wenige sein? Wir wollen Luxus für eine Oberschicht, zu der alle gehören!
Rassismus, Homophobie, das Leugnen des Klimawandels. Schuld daran ist oft unser Steinzeit-Gehirn. Warum das so ist und was wir dagegen tun können.
Es ist allerhöchste Zeit, eine Linie zwischen „human centered design“ und Manipulation zu ziehen















