Der transform Newsletter ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌
Proteste im Iran // transform No.9 // Umfrage
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Hey!

Irgendwo zwischen der Gaspreisbremse und dem Krieg in der Ukraine geht der historische Protest im Iran völlig unter. Vor vier Wochen wurde dort die junge Frau Jina Mahsa Amini unter dem Vorwurf "unislamischer" Kleidung von der Sittenpolizei festgenommen und dabei am Kopf verletzt. Drei Tage später war sie tot.

Seitdem gehen Zehntausende Menschen und vor allem Frauen im Iran gegen ihre Unterdrückung durch das Regime auf die Straße. Sie nehmen ihre Kopftücher ab, verbrennen sie teils, schneiden sich die Haare ab und teilen all das mit Hashtags wie #MahsaAmini in den sozialen Medien.

Das iranische Regime reagiert darauf, indem es die protestierenden Frauen verprügelt, verhaftet, ja teils tötet. Das macht ihren Widerstand umso mutiger. Und hat uns dazu gebracht, drei aktuelle Texte auf unserer Website mit dir zu teilen. Es geht um den eigenen Körper als Waffe und die so dringende feministische Rebellelion – auch außerhalb des Iran.

Falls du dich wunderst, weil du schon länger nicht mehr von transform gehört hast: Wir wollen diesen Newsletter neu beleben. Ein Mal im Monat schicken wir Lesetipps zu aktuellen Themen und News aus unserer Redaktion – in diesem Newsletter einen Aufruf zur Mitarbeit an transform No. 9 sowie eine Umfrage zu deiner Meinung über die letzten Ausgaben.

Viel Spaß beim Lesen und hab einen guten Tag,

Jonas von transform

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Die letzte Instanz

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Aushungern, anketten, in Brand setzen, entblößen: Der eigene Körper ist die letzte, existenzielle Waffže des Protests. Vier Beispiele, wie Menschen mit ihrem Körper Politik machen.

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Nicht verhandelbar

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Die Parole » Bildet Banden! « klingt nach 1968er-Revolution. In den 2020er Jahren ist sie immer noch Realität und von höchster Dringlichkeit. Im Gespräch mit zwei Aktivist:innen der › FemAktion Flensburg ‹ wird deutlich, wieso feministische Rebellion so wichtig ist und was jede*r dafür tun kann.

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Mein Körper, keine Wahl

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Seit über hundert Jahren kämpfen Menschen mit Gebärmutter für ihr Recht auf körperliche Selbstbestimmung. Manche Länder machen Schritte vorwärts, andere zurück. Warum auch Deutschland sich dringend nach vorne bewegen muss.

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Aufruf für transform No. 9

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Das transform Magazin No.8 liegt schon seit einem Vierteljahr in den Kiosken und Buchhandlungen. Zeit, an Ausgabe No.9 zu arbeiten. Und genau das machen wir!

Zum Titelthema verraten wir an dieser Stelle nur, dass es richtig weit in die Zukunft geht. Und wie immer wird es viel Denkstoff für die alltägliche Rebellion und das Gute Leben geben.

Lust drauf? Du kannst mitschreiben! transform ist immer auf der Suche nach neuen Autor:innen (und Illustrator:innen und Social Media Pro's). Alles was du brauchst, sind Ideen und unsere Mailadresse: info@transform-magazin.de
Schreib uns!

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Hast du schon mindestens eine
unserer Ausgaben gekauft?

Dann sag uns doch bitte kurz, wie es dir gefallen hat. Was war gut, was fehlte? Das interessiert uns insbesondere, wenn du die Ausgabe No. 8 gelesen hast! Wir haben dazu eine Umfrage vorbereitet. In 3-5 Minuten bist du durch und hast uns sehr geholfen, Ehrenwort!

Zur kurzen Umfrage
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