Ein junger Berliner hat eine ganz besonders kreative Lösung für den Umgang mit einem angespannten Wohnungsmarkt gefunden.
Wohnen
Wann ist Minimalismus spaßig und befreiend, wann dogmatisch? Ein Paar erzählt von seinem Leben, welches ohne unnötigen Kram auskommen soll.
Scheinbar immer wieder gleich läuft es ab: das Muster städtischer Aufwertung. Sind wir, als Zuzügler und mitunter Kulturschaffende, selbst Teil des Problems? Und was nun?
Angesichts steigender Mieten sei das Leben in “Tiny Houses” die Zukunft. In Wirklichkeit aber brauchen wir keine auferzwungene Verkleinerung, sondern Wohnungen und Kieze, in denen wir uns wirklich wohlfühlen.
Wenn Mieten steigen und Wohnen zum Luxus wird, sind neue Wege gefragt. Wie man als Kollektiv im stürmischen Meer des Immobilienmarktes überleben kann.
Mobiles Wohnen auf kleinstem Raum – die Antwort auf knappen Wohnraum und gestiegene Mieten in Städten? Hubertus Förster* wohnt seit 1 ½ Jahren mobil auf 14 Quadratmetern.