Quartett des Glaubens

Religionen gegeneinander ausspielen? Nein, hier wird miteinander gespielt.

Ein langweiliger Abend — nach dem veganen Gänsebraten geht zu Ende und am Tisch ist alles gesagt worden. Nicht einmal die politischen Tendenzen von Theo oder die feministische Kritik von Magda lässt dein Herz noch pochen.

Die Rettung für einen derart reibungslosen Abend liegt vor dir: 24 Karten voller Religion, Glauben und Ansichten!

Christentum, Rastafari, Hinduismus oder Apple: Es gibt viele Religionen – es bleibt die Qual der Wahl. Mit diesem Quartett findest du endlich heraus, welche Glaubensrichtung unschlagbar ist und wie die Vor- und Nachteile der Religionen aussehen. Auf Basis aufwendiger Analysen und Interviews wurden sie eingeordnet in Sachen Mitgliederzahl, Apokalypsefaktor, Jenseits-Benefits, CO2-Fußabdruck, Pilger- oder Partyfaktor. Lern deinen Fanclub, den deiner Großeltern oder Nachbarn endlich richtig kennen und entscheide dich für deinen Lieblingsverein!

Die Spielregeln entsprechen dem eines üblichen Quartetts: die 24 Karten mischen, an die Mitspielenden linksherum verteilen. Die Person zur Linken des gebenden Menschen beginnt mit der vordersten Karte auf seinem Stapel und benennt zunächst die Kategorie, zum Beispiel “älteste” oder “zeitaufwendigste” Religion.

Allerdings: Bei diesem Quartett haben alle Karten die gleiche Punktesumme – die sind allerdings unterschiedlich verteilt. Es keine per se überlegene Spielkarte, so ist das halt mit Religionen. Beim Stechen gewinnt, wer die Höchstzahl zuerst legt. Wer am Ende alle Religionen vor sich liegen hat, gewinnt!

Und ja: Das Spiel und die Werte auf den Karten sind rein fiktiv und im Sinne eines Spiels zur Unterhaltung erstellt.

Schnapp die das Spiel:

Konzept: Lea Falk, Lennart Kühl, Richard Kaufmann
Bildredaktion: Josephine Kaatz
Layout: Peter Gericke
Illustrierende: Holle Hoffmann, Hannah Schrage, Tanja Deutschländer, Christine Stiller, Doriano Strogolo, Jasmin Tank

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