Mit "Ende Gelände" machten AktivistInnen mit einer öffentlichkeitswirksamen Besetzung eines Kohletagebaus von sich reden. Doch wie geht es nun weiter & was motiviert dran zu bleiben?
Dissidenz
Für die sanftmütige Dissidenz im Alltag.
So manches Denkmal verdient eine kritische Betrachtung oder Kommentierung. Wer hingegen Gegenerzählungen schaffen möchte, könnte gleich selber Denkmäler schaffen.
Sie kämpften für ihre eigene und die Freiheit aller und bleiben doch bis heute kaum gesehen: Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Von Flugblättern, Funkgeräten und Guillotinen.
Sicheres Surfen für Einsteiger: Wer halbwegs sicher im Web unterwegs sein will, muss kein absoluter Nerd sein. Ein Bewußtsein für die entscheidenden Stellen und ein paar Hilfsprogramme können schon viel ausmachen.
Können wir überhaupt zu hundert Prozent konsequent sein? Ja sollten wir, meint Wachstumskritiker Niko Paech.
Sie wollen uns vieles verkaufen, Handy, Autos, Uhren. Immer und immer wieder. Sollen sie es nur versuchen!
Unter dem Hashtag #Ibsterblockade machen sich Twitter-Nutzer über eine lächerliche Aktion der rechten Identitären Bewegung lustig. Das war richtig, auch wenn es den Rechten Aufmerksamkeit brachte.
Normen können sehr unterschiedlich aussehen. Zeit sie zu hinterfragen und aufzubauen!
Aktivistischer Widerstand ist meist anstrengend, ohne sichtbares Ende und oft frustrierend. Bringt’s trotzdem was? Ja, meint Aktivistin Hanna Poddig. Sie muss es wissen.
Das Benzin heutiger Wichtigkeit ist die Übertreibung. Also hinein mit dem populistischen Brennstoff in das erlöschende Feuer der politischen Debatte.
Der Agrarkonzern Bayer hat nach der Monsanto-Übernahme viel Image-Pflege vor sich. Vor Antworten auf kritische Fragen drückt sich der Konzern aber.
Sie behaupten „Ökologie ist Heimatliebe“ und "das Bier soll helfen". Rechte Ökonomen entdecken die Wachstumskritik für sich. Unsere beiden Autoren sagen: wir brauchen lokales Handeln und globale Solidarität statt Abgrenzung und nationale Lösungen.















