Gibt es eigentlich ein Gesetz dafür, dass bestimmte Gruppen nicht miteinander können? Gibt es nicht. Und diese drei Initiativen beweisen es auf eindrucksvolle Weise.
Dissidenz
Für die sanftmütige Dissidenz im Alltag.
Die US-Autorin Roxane Gay lässt sich von niemandem vorschreiben, was Feminismus ist. Auch wer »Sex and The City« guckt, kann emanzipiert sein.
Eine Initiative aus St. Petersburg versucht, ihre Stadt ein Stückchen schöner zu machen. In was für einer Umgebung wollen wir leben?
Gentrifizierungsdingens? Nennen wir das Problem beim Namen: Es geht um eiskalte Verdrängung. Doch es gibt Ideen und Lösungen! Eine kleine Geschichte des Hamburger Bank-Bikes:
Wer nur kritische Beiträge in sozialen Medien teilt, erreicht oft nur Gleichgesinnte. Um unsere Demokratie zu verteidigen, müssen wir uns die Hände schmutzig machen.
Mit demokratischen Prozess strukturelle Ungleichheit abbauen? Das ist naiv. Wir sollten Freiräume und Alternativen schaffen - für eine antikapitalistische Perspektive!
Das Benzin heutiger Wichtigkeit ist die Übertreibung. Also hinein mit dem populistischen Brennstoff in das erlöschende Feuer der politischen Debatte.
Unter dem Hashtag #Ibsterblockade machen sich Twitter-Nutzer über eine lächerliche Aktion der rechten Identitären Bewegung lustig. Das war richtig, auch wenn es den Rechten Aufmerksamkeit brachte.
In der letzten Zeit wurde vielen Einzelfaktoren Trumps Wahlsieg in die Schuhe geschoben werden:
Big Data, Social Bots und auch Frauen - ja Frauen. Das ist absurd.
Was macht es so schwer gegen den Hass anzuschreiben?
Bernie Sanders versteht die Frustration der Abgehängten und der Progressiven. Er formte daraus eine Bewegung, die konstruktiv mit der Systemkritik umgeht.















