Der "richtige" Konsum, Wohlfühlgenossenschaften und gespendete Münzen reichen nicht - trauen wir uns wieder etwas!
Zukunft
Die Zukunft ist rosig. Wenn wir dafür sorgen.
Wir müssen uns Gedanken machen, welche Probleme gerade am dringendsten angegangen werden sollten. Hilfreich ist dabei der Denkansatz des Effektiven Altruismus.
Europa im Jahr 2050: Die Automatisierung hat weite Teile der Wirtschaft und Industrie erfasst. Jobs, wie man sie vor 20 Jahren kannte, gibt es nicht mehr. Und die Menschen? Sind zufriedener als je zuvor. Eine Utopie.
Wenn wir die Idee der Europäischen Union weiterentwickeln, könnten wir ein Alternativmodell zum Nationalstaat entwickeln. Ein Schritt zu einer global kooperierenden Welt.
In Berlin soll es pro Mensch eine Ratte geben. Glaubt man sofort. Kaum vorstellbar hingegen scheint, was Homo sapiens und sein tierischer Hofstaat global an Körpermasse bilden: Würde man alle Säugetiere der Welt gemeinsam auf eine Waage stellen, dann würden Menschen knapp 30 Prozent ausmachen, Nutztiere etwa 67 Prozent. Frei lebende Säugetiere bilden die verbleibenden 3 Prozent – Ratten mit eingerechnet.
Scheuklappen hoch! Kann mich die Angst vor Extremisten
am guten Leben hindern? Ein Selbstversuch. Beitrag aus dem Print-Magazin.
Wir brauchen keine -ismen. Wir haben keine Partei, keinen Anführer, nur unser Herz als Kompass.
Wenig bedroht unser Leben, unsere Umwelt und unsere Gesundheit so existenziell wie Atomwaffen. Jetzt soll ein neues Abkommen das internationale Verbot dieser Waffen regeln.
Ist das Wirtschaftswachstum Teil der Lösung oder des Problems? Diese Wissenschaftler schreiben in ihrem Brief an das europäische Parlament: Dreht den Spieß um, die Wirtschaft muss jetzt schrumpfen.
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