Wir brauchen keine -ismen. Wir haben keine Partei, keinen Anführer, nur unser Herz als Kompass.
Zukunft
Die Zukunft ist rosig. Wenn wir dafür sorgen.
Halleluja: Die alte Tante SPD zieht mit Martin los. Der sollte sich nun lieber an Bernie, als an Hillary ein Beispiel nehmen. Wir geben ihm mal ein paar Tipps mit auf den Weg:
In einer unbestimmten Zukunft zerstören Dürren und Waldbrände die Länder der Karibik. Im Wettlauf gegen die Zeit versucht eine junge Wissenschaftlerin, ihre Erfindung zum Laufen zu bringen.
Es ist etwas als wäre man frisch verliebt: Manchmal fehlen die Worte, man benutzt die falschen oder wiederholt sich. Zeit für gute Kommunikation und noch bessere Taten!
Es ist allerhöchste Zeit, eine Linie zwischen „human centered design“ und Manipulation zu ziehen
Also müssen wir wieder lernen, zu glauben – aber anders als bisher.
Gentechnik: Der Europäische Gerichtshof hat eine Entscheidung getroffen, die viele als wissenschaftsfeindlich betrachten. Dabei ignorieren sie selbst einen wichtigen Anteil der Forschung.
Die Meere sind Lebensgeber aber leider auch total bedroht. So kannst du einen kleinen Beitrag zu ihrer Rettung leisten.
Europa im Jahr 2050: Die Automatisierung hat weite Teile der Wirtschaft und Industrie erfasst. Jobs, wie man sie vor 20 Jahren kannte, gibt es nicht mehr. Und die Menschen? Sind zufriedener als je zuvor. Eine Utopie.
In Berlin soll es pro Mensch eine Ratte geben. Glaubt man sofort. Kaum vorstellbar hingegen scheint, was Homo sapiens und sein tierischer Hofstaat global an Körpermasse bilden: Würde man alle Säugetiere der Welt gemeinsam auf eine Waage stellen, dann würden Menschen knapp 30 Prozent ausmachen, Nutztiere etwa 67 Prozent. Frei lebende Säugetiere bilden die verbleibenden 3 Prozent – Ratten mit eingerechnet.
Die digitale Revolution verspricht uns eine grünere Welt. Weniger Papier, mehr Effizienz, elektrische Autos. Doch wir hören nicht auf, immer neue Produkte zu schaffen und zu kaufen. Es droht die Verzettelung.
Ein Kunstprojekt demokratisiert eine Brache und stellt existenzielle Fragen zu den Rechten der Natur















