Sind Podcasts das neue Piratenradio?

Was haben ein Piratensender und ein Podcast gemein? Das fragten wir Karlheinz Grieger, der für das Piratenradio ›Dreyeckland‹ kämpfte, und Frederic Julian Tillmanns, der den Podcast ›Afrika für Almans‹ produziert.

transform: Was hast du beim Radio ›Dreyeckland‹ gemacht, Karlheinz?

[Karlheinz] Ich gehöre zur Gründergeneration des Radios. Als politischer Aktivist habe ich über zehn Jahre lang geholfen, im Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich einen Gesellschaftsrundfunk aufzubauen. Am Anfang hieß der Sender ›Radio Verte Fessenheim‹, weil es zunächst ein Widerstandsradio gegen das erste Atomkraftwerk im französischen Fessenheim war.

Warum war ein Radiosender eure Protestform?

[K] Es fehlte ein Medium, welches über die Anti-Atom- und Umweltproteste in der ganzen Region genauso grenzüberschreitend arbeitet wie die Protestbewegungen. Aber es gab auch viele andere politische Kämpfe in der Region, in den vielfältigen sozialen Basisbewegungen, wie beispielsweise den Häuserkampf gegen die Immobilienspekulationen. Deshalb hat sich ›Radio Verte Fessenheim‹ in ›Radio Dreyeckland‹ unbenannt. Das Radio war nicht nur Informant, sondern auch verantwortlich für Koordination oder Logistik, die Vernetzung etwa von Demonstrationen und gewaltfreien Aktionen. Es gab ja keine Handys und sozialen Netzwerke.

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Dieser Text ist Teil unserer siebten Ausgabe. In der geht es um Körper in all seinen Formen und Farben, das Recht auf Selbstbestimmung, den Körper als Waffe und warum spritzende Vulven eine politische Dimension haben.

Bei diesen unterschiedlichen Themen: Was war euer Ziel als Radio?

[K] Am Anfang, vor über 40 Jahren, war das kein medienpolitisches Projekt. Manche im Widerstand haben Flugblätter gemacht, andere eine ›Volkshochschule‹ auf dem besetzten Platz im Wyhler Wald aufgebaut, andere alternative Zeitungen gegründet, wieder andere haben Strommasten umgesägt. Wir haben den »Äther« besetzt und waren ein Sprachrohr des Widerstands über die Grenzen hinweg. Damit war das Radio mit den badisch-elsässischen Bürgerinitiativen auch eine neue Chance für eine Verständigung zwischen den Menschen jenseits nationaler Grenzen.

Wie hat sich das Selbstverständnis im Laufe der Zeit verändert?

[K] Radio kann Menschen in Austausch bringen und diejenigen sprechen lassen, die nur selten zu hören sind. Wir bildeten Themen kleiner Initiativen ab und verschiedenste Sprachen. Das emanzipatorische Projekt begeisterte die Hörer und Hörerinnen, selbst zu produzieren und nicht nur zu konsumieren. In der Hochphase unterstützten die Radioarbeit mehrere Hundert Menschen im Monat.

Wie habt ihr euch organisiert?

[K] Wir waren in kleine Arbeitsgruppen eingeteilt, die sich in einer Vollversammlung im Plenum abstimmten. Gar nicht so einfach: Zu der Zeit wurden wir von der Polizei aller drei Länder verfolgt und bei unserer Arbeit behindert. Für uns war deshalb die Legalisierung des Radios zentral, um Partizipation richtig umsetzen zu können. Wie sollte man offen für neue Leute bleiben, transparent miteinander umgehen, wenn Repression droht und wenn Spitzel versuchen einzudringen?

Wie sah der Alltag während der Illegalität aus?

[K] Wir fuhren in die Vogesen, auf 1000 Meter hoch, auch bei Minusgraden. Auf dieser Höhe kann man mit 100 Watt und einer Fernsehantenne bestens ein Gebiet von 100 Kilometern versorgen. Wir schützten die Sender und Peilwagen vor Zugriffen und bauten viele autonome Redaktionen auf. So waren wir nicht von einer Zentrale abhängig.

Wieso war das Senden illegal?

[K] In Deutschland gab es noch aus der NS-Zeit das Fernmeldegesetz, welches nichtkommerzielle, lokale Radios neben dem Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk nicht zuließ. Es gab also den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk, ein paar Militärradios der Alliierten und sonst nichts.

Dabei blieb es ja offensichtlich nicht.

[K] Ja, es kam die Kommerzialisierung mit den großen Medienkonzernen. Wir aber forderten: kein Kommerz auf Megaherz! Stattdessen wollten wir einen öffentlichen Rundfunk, der die Teilnahme der Menschen über einen selbstorganisierten Sendebetrieb zulässt. Schlussendlich schafften wir es, in Baden-Württemberg ein entsprechendes Gesetz zu erkämpfen. Mehrere Radioprojekte folgten dann dem Prinzip von ›Radio Dreyeckland‹.

Was braucht es, um einen Piratensender zu starten?

[K] Nötig ist Wissen über Rundfunk- und Radiotechnik, eine Batterie und eine Antenne. Nicht zuletzt braucht es viele sehr engagierte Leute. Wir haben teilweise sechs Stunden täglich aus diversen Zufluchtsorten gesendet. Bis jetzt wird das Radio von seinem Freundeskreis finanziert, durch eine ›alternative Rundfunkgebühr‹. Auch diese Unterstützung der Hörerinnen und Hörer war wichtig. Heute ist es ein 24-Stunden-Radiobetrieb, überwiegend ehrenamtlich, nur mit ein paar Koordinatoren, die eine Aufwandsentschädigung bekommen.

Du brauchst wohl keine UKW-Antenne, Frederic. Was machst du?

[Frederic] Ich produziere seit 2019 den Podcast ›Afrika für Almans‹. Das Konzept hieß ›55 Länder, 55 Wochen, 55 Folgen‹. Pro Folge habe ich ein afrikanisches Land vorgestellt, wirtschaftlich, politisch, geografisch und historisch.

Warum ein weiterer Podcast?

[F] Ich hörte viele internationale Afrika-Podcasts und habe gemerkt, dass die deutsche Berichterstattung ziemlich hinterherhinkt. Dem mageren Bild hier wollte ich etwas hinzufügen. Ich habe einen großen Bekanntenkreis von Afrikanern. Um ihre Perspektiven ging es mir. Die Rolle von China wird in Afrika teilweise zum Beispiel viel unbelasteter gesehen als bei uns, auch gibt es in der afrikanischen Wirtschaft, auch wenn sie gebeutelt ist, Dynamiken, die hier kaum thematisiert werden.

Aus deiner Erfahrung: Was wissen die Deutschen über Afrika?

[F] Afrika wird immer noch als ein Land wahrgenommen. Einer meiner Freunde, der eigentlich ziemlich viel weiß, fragte mich einmal: Was ist eigentlich Benin?

Du bist ein weißer Dude. Warum eigentlich Afrika?

[F] Ich persönlich hatte Verwandtschaft in Tansania. Meine Großtante war dort für die katholische Kirche aktiv und als kleines Kind habe ich sie besucht. Natürlich keine einfache Geschichte. Später war ich in Südafrika. Der Großteil meiner Kontakte entstand aber in den letzten Jahren durch das Debattieren. Im Bachelor-Studium besuchte ich einige Debattierclubs. Vor allem in der Türkei traf ich viele afrikanische Studierende. Ihre Perspektive bringe ich oft ein.

Wie bist du beim Aufbau des Podcasts vorgegangen?

[F] Ich höre seit 2017 Podcasts. YouTube habe ich als Plattform für mich früher entdeckt. Das hat nicht denselben Unabhängigkeitscharakter wie ein Podcast, da ja ein großer Konzern mit vielen AGBs dahintersteht. Trotzdem hat YouTube die Medienlandschaft dezentraler gemacht. Ich baute dann Kontakt zu anderen Podcastern auf, informierte mich, was man so braucht, und fragte nach ihrer Meinung über meine ersten Folgen.

Brauchtest du viel Equipment?

[F] Ein Basismikro für 35 Euro. Und das Hosting kostet fünf Euro im Monat, dann bist du dabei.

Podcasts und Piratenradios: Wo seht ihr die wichtigsten Unterschiede und Gemeinsamkeiten?

[K] Die Kollektivität! Beim nichtkommerziellen Lokalradio begegnen sich viele Leute und damit auch Interessen. Podcasts sind eher ein individueller Prozess. Was die Kosten angeht, kann beides ähnlich sein. Es kommt drauf an, wie groß man so ein Radio aufzieht. ›Radio Dreyeckland‹ wurde in Hochzeiten durch 4000 zahlende Mitglieder gefördert.

[F] Unterstützung können auch Podcasts gebrauchen. Für ein Piratenradio geht das Kollektive ja aber sogar weiter als finanzielle Unterstützung. Man braucht ja ein Kollektiv, das gewillt ist, die Grenze der Legalität zu übertreten.

[K] Genau. Das ist wirklich ein politisches Projekt. Man muss immer wieder die Strategie anpassen, in unserem Fall mobilisieren und politischen Druck erzeugen, um schließlich legal produzieren zu können.

Wie ist das bei Podcasts?

[K] Auch die verändern viel. Die Hörgewohnheiten wandeln sich. Kommerzialisierung und Werbung haben das Radio sehr verändert. Die Sprechzeiten wurden kürzer, es gab viel Musik und Werbung. Ich habe früher mal eine zweistündige Diskussionssendung gemacht. Damals hieß es: Kein Mensch hört so lange zu. Das hat sich geändert. Werbung bei Podcasts hat einen kleineren Umfang. Die Sprechzeiten werden wieder länger. Außerdem werden auch hier verschiedenste Menschen sprechend gemacht.

[F] Das mit den Sprechzeiten liegt natürlich an den Smartphones. Hinein spielt auch die Optimierung des Alltags: Wo hört man eigentlich keinen Podcast? Ich erwische mich beim Wäschewaschen, durch die Stadt Laufen, Einkaufen oder Essen.

So viel Zeit Gutes zu hören.
Warum gibt es so viele flache Podcasts?

[K] Das hat wahrscheinlich auch mit der Situation zu tun, in der man Podcasts hört. Einen China-Geopolitik-Podcast höre ich nicht unbedingt, wenn ich Auto fahre, solche Formate machen vielleicht zehn Prozent aus. Es gibt halt auch das Bedürfnis nach Unterhaltung und Abschalten. Viele Podcasts sind da wahrscheinlich auch ein Musikersatz. Immerhin sind aber informative Formate bei Podcasts im Vergleich zu anderen Medien stark überrepräsentiert. Podcasts hören ja schon eher Menschen, die relativ interessiert und neugierig sind.

Also ist es sogar ein Zeichen der Demokratisierung, dass es so viel Blabla gibt: Ist ›Schrott‹ ein Teil von Freiheit?

[F] Könnte man so sagen.

[K] Große Medien richten sich nach Absatz und Reichweite. Damit die Leute möglichst lange zuhören, braucht es massenkompatible Inhalte. Wir sagten stattdessen: Wir machen Radio zum Abschalten. So viele Leute produzierten so unterschiedliche Inhalte, dass es unwahrscheinlich ist, dass jemand den ganzen Tag zuhört. Vielleicht ist ›Radio Dreyeckland‹ etwas wie eine Sammlung vieler Podcaster, die Spezialinteressen bearbeiten, aber halt im Kollektiv.

"Wir haben den Äther besetzt – wir waren da für die Aktivisten, 
über die Grenzen hinweg."
— Karlheinz Grieger

Das könnte auch bei Podcasts so sein. Warum machen die so oft einzelne Menschen?

[F] Podcasts sind oft am Host ausgelegt, viele von ihnen erzählen Persönliches. Dadurch, dass man sie auch in intimen Situationen hört und in den eigenen Alltag integriert, entsteht eine Bindung zwischen Hörern und Hosts. Dazu kommt, dass man sich leicht austauschen kann. Ich habe schon Freundschaften mit Hörern aufgebaut, zum Beispiel über Instagram. Das Miteinander fällt beim Podcast nicht weg, es findet nur auf eine andere Weise statt.

[K] Ja, das ist etwas ganz Zentrales, dass Menschen das Gefühl haben, das Gesendete hat etwas mit ihnen persönlich zu tun, mit ihren Bedürfnissen. Bei uns produzierten auch Erwerbslose eine Sendung. Es gab schon in den 80ern zum Beispiel die ›Schwule Welle‹ bei uns. Darüber hat sich eine Community stark auch international vernetzt.

Podcasts sind also eine Fortsetzung solcher Nischensendungen?

[K] Ja, es sind eben auch Sendungen, die nicht dem Mainstream entsprechen, eine hervorragende Weiterentwicklung.

Neben dem Fokus auf kaum abgedeckten Themen verbindet auch das Unkommerzielle, oder?

[K] Wir produzieren nach Interesse und Notwendigkeit der Themen, nicht nach Nachfrage. Bei der Kommerzialisierung passt sich der Inhalt dem an, was Gewinn bringt. Und das wird dann auf Teufel komm raus produziert. Wir richten uns nicht nach Einschaltquoten. Nur dann käme Werbung ja in Betracht, wenn nachweisbar wäre, welche Sendung wie viel Erfolg hat.

[F] Ich setze auf Spenden. Als ich anfangs begann, auf Hörerzahlen zu gucken, ist mir irgendwie der Drive verloren gegangen. Mein Antrieb ist: Ich muss mit dem Thema zufrieden sein. Ich will auch die Möglichkeit haben, meine Gesprächspartner und Schwerpunkte frei zu wählen, ohne zu gucken, wer mehr Klicks generieren würde.

Aber du willst mehr, oder?

[F] Klar, ich habe die Hoffnung, dass nach dem Studium, wenn die Arbeit beginnt, sich das Ganze so weit trägt, dass ich vielleicht einen Tag in der Woche nur mit dem Podcast verbringen kann. Das wäre schön. Werbung will ich nicht.

Und wie steht’s um ›Radio Dreyeckland‹?

[K] Die Tatsache, dass das, was als Piratensender, als Projekt der ›Gegenöffentlichkeit‹ entstanden ist, jetzt schon seit 40 Jahren erfolgreich betrieben wird, zeigt ja, dass das schon ein gutes Konzept ist: unkommerziell, demokratisch arbeiten und Nischeninteressen spiegeln. Das Radio ist auch ein Durchlauferhitzer: Viele probieren sich im Studium aus, gehen dann irgendwann weg, nehmen aber die Erfahrung mit.

[F] Es gibt halt auch einfach immer noch emanzipierte Hörer. Die möchten irgendetwas Nachhaltiges unterstützen. Das ist eine besondere Bindung, die so schnell kein kommerzialisiertes Angebot hinbekommt, weil etwas Ideelles dahintersteckt.

Um mehr von ihnen zu erreichen: Sollten Freie Radios auch Podcasts machen?

[K] Die Freien Radios haben schon längst ein Netzwerk geschaffen, in dem aus der ganzen Bundesrepublik, Österreich und der Schweiz Sendungen verfügbar sind [freie-radios.net]. Austausch zwischen den Freien Radios gab es schon früher, damals noch mit Tonbändern. Digitalisierung macht auch das einfacher, klar.

"Das Miteinander fällt beim Podcast nicht weg, es findet nur auf eine andere Weise statt."
— Frederic Julian Tillmanns

Was können Podcasts von Piratensendern lernen?

[F] Den politischen Ansatz finde ich beeindruckend, wie auch den Anspruch, eine ganze Region zu prägen. Mit so einer Haltung an die Arbeit zu gehen, ist toll, das nehme ich persönlich mit. Im Vergleich zu Piratensendern sind Podcasts heute ein einfaches Mittel, Medien von unten zu gestalten.

[K] Es bleibt ein Prozess. Für mich war Frederics Perspektive sehr interessant. ›Radio Dreyeckland‹ war damals das einzige Radio, welches den Sprung vom Piratenradio zum legalisierten Radio geschafft hat. Viele Piratensender lehnten das ab, weil sie eben völlig frei sein wollten. Aber vierzig Jahre Verfolgung, das hält keiner durch. Podcasts sind nun eine neue Form des Medienmachens von unten.


Texte: Josephine Macfoy & Marius Hasenheit

Illustration: Martin Schumann

Zur Person

Frederic Julian Tillmanns
Der Kölner studierte Mathematik und Volkswirtschaft, bevor und während er seinen Podcast aufbaute.
afrikafueralmans.de

Karlheinz Grieger
Der politische Aktivist und Bildungsarbeiter erlebte im Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich einiges an Repression. Später zog er in den Ruhrpott, wo er heute noch politische Bildungsarbeit organisiert.

tfmag.de/grieger | youtube.com

Weiterlesen

Radio Dreyeckland
Wie freies Radio gemacht wird – Geschichte, Praxis, Politischer Kampf. Karlheinz Grieger, Ursi Kollert, Markus Barnay. Dreisam Verlag.
tfmag.de/radio | buecher.de

Media

Film über Radio Dreyeckland
Wir bitten nicht länger um Erlaubnis – Geschichten um das freie Radio Dreyeckland, Medienwerkstatt Freiburg, 1985, 75 Minuten.
tfmag.de/laeum | medienwerkstatt-freiburg.de

Radio Dreyeckland
Der Sender lässt sich über die UKW-Frequenzen 102,3 (Badische Redaktion), 91,3 (Straßburg-Süd), 101,9 (Oberelsass) sowie 96,4, 104,6 und online hören.
rdl.de

Bundesverband Freier Radios
Die Interessenvertretung Freier Radios, inklusive einer Radio-Liste
tfmag.de/bfradio | freie-radios.de

Audioportal Freier Radios
Find dein Freies Lieblingsradio
tfmag.de/freefreie-radios.net

Radio Corax
Das Freie Radio sendet seit 2000 ganztägig aus Halle via UKW 95,9 und Livestream.
radiocorax.de

Radio Blau
Das Leipziger Radio sendet wochentags von 18 bis 23 Uhr und am Wochenende von 12 bis 24 Uhr sowie rund um die Uhr via Livestream.
radioblau.de

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