Wohnen für alle: selbstgemacht

Wenig Geld haben und eine Wohnung kaufen sollen; das ist » Sollen sie doch Kuchen essen « in Perfektion. Doch: › Wohnraum für alle ‹ macht es möglich.

Das Wohnen in unseren Städte ist für viele Menschen (zu) teuer. Bundesweit verlieren wir 72 Sozialwohnungen am Tag. Der Mietendeckel in der Hauptstadt wurde durch das Bundesverfassungsgericht gekippt. Bezahlbare Wohnungen werden wegen ihrer geringen Rendite kaum mehr gebaut. In vielen Städten halten sich Inseln günstiger Wohnungen, oft in unbeliebten Vierteln – manchmal aber auch gleich einem erschwinglichen Bollwerk in ansonsten teuren Gegenden. So auch in der Berliner Voigtstraße, einer Querstraße der aus der Boulevardpresse bekannten Rigaer Straße. Hier gibt es seit der Wende eine Handvoll ehemals und immer noch besetzte Häuser – zwischen zahlreichen Neubauten und Bio-Supermärkten.

Auf der sonnigen Dachterrasse eines ehemals besetzten Hauses in eben jener Voigtstraße sitzen vier Menschen und ein Hund um einen Holztisch. Unter ihnen: Robert, Mitbegründer des Vereins › Wohnraum für alle ‹, Olaf und Anouk aus dem Haus sowie der transform-Autor. Sie alle passierten auf dem Weg zum Dach eine Wohnungstür mit vielen Klebezetteln. » Fehlkauf « stand darauf.

Der Ausspruch » Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen. « wird Marie Antoinette zugeschrieben. Tatsächlich geht das Zitat zurück auf Jean-Jacques Rousseau.

In den vergangenen 20 Jahren hat sich der Bestand von Sozialwohnungen halbiert. Einer der Gründe: nach einer bestimmten Frist verlieren die einstmals geförderten Wohnungen die sogenannte Sozialbindung. Gleichzeitig wurden kaum weitere Sozialwohnungen gebaut.

› Wohnraum für alle e.V. ‹ kauft Wohnungen und stellt diese Menschen zur Verfügung, die selbst schwer Wohnraum finden, wie etwa Geflüchteten. » Wir entziehen Wohnungen dem Markt und vergesellschaften sie «, fasst Robert das Prinzip zusammen, das dem › Mietshäuser Syndikat ‹ angelehnt ist. Die Beteiligungsgesellschaft kauft gemeinschaftlich Häuser und führt diese in Kollektiveigentum über, um bezahlbarem Wohnen oder auch Kulturprojekten neue Nischen zu bieten – und das dauerhaft. Einzelne Wohnungen kaufen sie allerdings nicht. Zu groß ist potenziell der Stress, auf Eigentümerversammlungen als Minderheit die Mietpreise niedrig halten zu wollen. » Es ist halt blöd, wenn 19 von 20 Parteien neue Superbalkons haben wollen – deren Bau dann auch diejenige bezahlt, die dagegen ist. Wir setzen dennoch auf Wohnungen – auch weil Häuser in Großstädten einfach zu teuer geworden sind «, so Robert.

› Wohnraum für alle e.V. ‹ besitzt erst drei Wohnungen, ist aber gut vernetzt und inspirierte einige ähnliche Gruppen deutschlandweit. Ihr Rechtskonstrukt ist dem des › Mietshäuser Syndikat ‹ nachempfunden: Der Verein ist einer von zwei Gesellschaftern einer GmbH, welche die Wohnungen kauft und vermietet. In der Vereinssatzung steht, dass zwei Drittel der Mitglieder Organisationen sein müssen. Viele dieser Organisationen arbeiten mit Geflüchteten. Die zweite Gesellschafterin ist die › Weg-damit-GmbH ‹. Die Hamburger haben mit einer solchen Struktur ihre Wohnungen gekauft und gesichert. Auf diese Weise sollen beide Gesellschafter:innen in der Lage sein, einen sogenannten Mission-Drift, also eine Zweckentfremdung des Vereins oder die Dominanz von Einzelinteressen zu verhindern.

» Wir haben dieses Organisationsprinzip auf Berlin angepasst. Besonders Geflüchtete sollen vom so gesicherten Wohnraum profitieren. Sie haben es auf dem Wohnungsmarkt besonders schwer. Wir kaufen aber auch Wohnungen, deren Mieter:innen von Verdrängung bedroht sind – wie hier in der Voigtstraße «, ergänzt Robert.

Ab November 2020 mussten in Berlin Mieten, die mehr als 20 Prozent über den Obergrenzen liegen, vom Vermieter gesenkt werden. Dieser Mietendeckel wurde allerdings ein Jahr später vom Bundesverfassungsgericht gekippt mit der Begründung, dass ein solches Gesetz Bundessache sei.

Olaf und Anouk wohnten schon mehrere Jahre im Haus und können von einem langen, andauernden Kampf um den Wohnraum berichten: » Das ganze Haus war einmal besetzt. Anfang der 2000er setzte man dann den Bewohner:innen die Pistole auf die Brust. Sie sollten Mietverträge abschließen. Die Räumung drohte «, erzählte Olaf. Zunächst waren die Wohnungen vergleichsweise günstig. Konzerte und Feiern belebten das Viertel. Von den günstigen Mieten profitierten viele. Doch irgendwann wurden die Mieten erhöht und der Schutz vor der Eigenbedarfskündigung fiel weg. Die soziokulturelle und selbstorganisierte Insel war bedroht.

Dieser Text ist Teil unserer achten Ausgabe. In der geht es um Schmutz und Sauberkeit in allen gedanklichen Dimensionen, Phantasien, Putzkollektive und Lösungen für einem saubere Umwelt. Abgerundet wird das Ganze mit Tips für das Gute Leben, garniert mit einem Spritzer Rebellion.

Was tun, wenn’s brennt? Die Bude kaufen!

Das › Mietshäuser Syndikat ‹ ist eine in Deutschland kooperativ und nicht-kommerziell organisierte Beteiligungsgesellschaft zum gemeinschaftlichen Erwerb von Häusern, die in Kollektiveigentum überführt werden.

Die Hausbewohner:innen kauften mithilfe von
› Wohnraum für alle ‹ die zwei Wohnungen im Haus – der Kauf einer dritten ist derzeit in Abwicklung. Das Geld dafür kam aus Krediten. » Wie auch das Mietshäuser Syndikat setzen wir auf Direktkredite. Das sind Nachrangdarlehen von Privatpersonen. So konnten wir die letzte Wohnung sogar gänzlich ohne Bankkredit kaufen. « Gerade in Zeiten niedriger Zinsen, sind Direktkredite eine gute Gelegenheit für wohlbetuchterere Menschen, ihr Geld in einem sinnvollen Projekt zu parken und bestenfalls einen kleinen Zins zu bekommen. Da diese Zinsen niedriger als die der Bank sind, ist eine vergleichsweise niedrige Miete überhaupt erst möglich.

Probleme lassen sich nicht wegkaufen. Protest!

Doch allein das Vorderhaus in der Voigtstraße zählt elf Wohnungen. Damit bleiben acht Einzeleigentümer:innen – mit sehr unterschiedlichen Interessen. » Manche wollen uns rausekeln; andere verkaufen – die schicken dann oft eine Makler:in. « Die inseriert und dann kommen die typischen, überlaufenden Wohnungsbegehungen. » Eine Maklerin lud gleich einen schlecht schauspielernden Freund ein, der vor den anderen die Wohnung anpries und betonte, dass das soziokulturelle und solidarische Umfeld sich gefälligst andere Orte suchen sollte «, berichtet Anouk. » Es kamen auch schon Vertreter großer Immobilienfirmen, die gleich so richtig zuschlagen wollten. Witzig war kürzlich der Praktikant, der das hier alles cool fand und Fotos machte – und dafür von seinem Immobilienhai-Chef gemaßregelt wurde. «

Nicht alle aber kommen vorbei, schauen sich um und machen Fotos. » Kürzlich hat ein Typ aber auch einfach eine Wohnung blind gekauft «, so Anouk. Der Preis der Wohnungen lockt viele die ein Schnäppchen für sich, ihre Familie oder die Rendite wittern. » Der Typ sagt uns er wollte nur wenige Jahre mit seiner Verlobten zusammenziehen und dann die Wohnung wieder frei machen «, ergänzt Olaf. » Das war für uns aber keine Option. Er wollte alles auf edel sanieren. Die Miete wäre gestiegen – und hoch geblieben. « Aufgrund der Berechnungslogik des Mietpreisspiegels, beeinflusst eine teuer vermietete Wohnung das ganze Viertel – wie umgekehrt auch günstige Wohnungen. Sie dämpfen Mietpreissteigerungen ab.

Das deutsche Mietrecht ist im internationalen Vergleich recht stark. Mietende können nur wegen weniger Gründe gekündigt werden. Einer davon ist die Eigenbedarfskündigung. Vermietende dürfen dann kündigen, wenn sie die Wohnung für sich oder enge Familienangehörige benötigen. Nicht selten ist dieser Kündigungsgrund vorgeschoben.

Der Spontan-Käufer sah das Haus zum ersten Mal, als er den Mieter:innen kündigte. Mehrere Hundert Demonstrant:innen ließen ihn wütend und entschlossen wissen, was sie von seinen Plänen halten Wut freien Lauf. Er entschied sich um. › Wohnraum für alle ‹ kaufte ihm die Wohnung ab.

Solidarität muss praktisch werden

Selbstorganisation, Wohnungskauf und Protest funktionieren also am besten als Kombination. » Wir machen beides: Abschreckung und Aufklärung. Wir sind nicht unfreundlich aber entschieden. Vor Begehungsterminen bekommen die Leute Infos über die Geschichte und Angebote unseres Hauses. Bei uns leben viele marginalisierte Menschen. Menschen mit prekären Jobs. Nicht-binäre Menschen die diskriminiert werden. Menschen, die Fluchterfahrungen machen mussten. 15 Nationen und viele Generationen kommen hier zusammen. «

Um ihre Nische zu erhalten, kooperieren die Bewohner der Voigtstraße mit den Initiativen › Zwangsräumungen verhindern ‹ und › Eigenbedarf kennt keine Kündigung ‹, um Proteste zu organisieren. Die Berliner Mietergemeinschaft bietet für Mitglieder wie den Bewohner:innen der Voigtstraße, Rechtshilfe und Beratung an. In die eigenen kollektiven Strukturen bringen sich die Hausbewohner:innen in unterschiedlichem Maße ein – was aber völlig in Ordnung sei. » Wir geben auch den Leuten Raum, die mit ihren eigenen Kämpfen mehr als ausgelastet sind «, so Olaf. » Aufenthaltsstatus, Jobs, Briefe von Ämtern – all das belastet uns in unterschiedlichem Maße. Wer kann, rettet Lebensmittel für alle, hilft bei Behördengängen oder macht Finanzkram. « Um diejenigen zu unterstützen, die Probleme haben, ihre Miete pünktlich zu zahlen, überweist das gesamte Haus ihre Mieten zusammen. Wer dauerhaft Probleme hat, wird teils durch Querfinanzierungen unterstützt. Diese wurden auch durch die Einnahmen von Konzerten und Partys ermöglicht. Einnahmen die durch die Pandemie wegfielen.

Zum Ausgleich versucht die Hausgemeinschaft, einen Pool von regelmäßigen Kleinspender:innen aufzubauen, die sie monatlich per Dauerauftrag unterstützen – auch kleinere Beträge helfen hierbei weiter. Gleichzeitig nahm der Papierkram zu – auch durch den Kauf und die Vermietung der eigenen Wohnungen. Bei Letzterem greift › Wohnraum für alle ‹ den Bewohner:innen unter die Arme. » Sie helfen uns bei der Administration, Buchhaltung, bei rechtlichen und strategischen Fragen «, so Olaf. » Dank ihnen nehmen uns die Banken ernst – und wir können weiter dafür kämpfen, solidarische Strukturen in den Innenstädten zu erhalten. «

Stadtrand und Land: Für viele keine Option

» Ein Investor versuchte uns zu überreden, gegen Abfindungen die Mietverträge zu kündigen, unsere Wohnungen zu verkaufen und in ein Häuschen am Stadtrand zu ziehen – dieses pseudo-großherzige Angebot haben wir natürlich ausgeschlagen «, so Anouk. Viele Menschen seien schließlich auf die Unterstützungsangebote und Netzwerke in den Metropolen angewiesen – oder haben auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt auf dem Land keine Chance, weil sie anders aussehen oder sprechen als die Mehrheit. » Außerdem ist das Umland vielerorts ebenfalls teuer geworden «, ergänzt Robert.

Gesamtgesellschaftliche oder regionale Lösungsideen gibt es, aber viel passiert nicht. » Wir hatten Kontakt zu unserem Bezirksstadtrat und auch zum Senat. Diskutiert wurde zum Beispiel ob städtische Wohnungsbaugesellschaften einzelne Wohnungen rausholen könnten – das dürfen sie allerdings bis dato nicht. Auch hier ist die Angst vor dem Aufwand und potenziell anstrengenden Versammlungen von Eigentümer:innen zu groß. Sie wollen Blöcke bauen, kaufen und verwalten «, so Anouk. » Manche von den Grünen und Linken wollen mehr machen, kommen aber gegen die Bundespolitik nicht an. Es dominieren Lobbyinteressen, die Renditen maximieren wollen, Menschen und ihre Zuhause als Investitionsgüter sehen. «

Warten bis politische Lösungen erstritten sind, wollen die drei nicht. Und man muss nicht gleich eine Wohnung kaufen um etwas zu bewegen. Wer irgendwo Geld rumliegen hat, kann es in Direktkredite stecken und solidarisch verwaltete Wohnungen unterstützen. » Es gibt genug Geld und Wohnraum. Wir sollten beides zusammenbringen «, so Robert. » Wer solidarisches Wohnen umsetzt, braucht Unterstützer:innen und Nachahmer:innen. «

Auch mittellosen bleiben eine Menge Möglichkeiten, so Anouk: » Lern deine Nachbar:innen kennen, fragt wem euer Haus gehört, helft einander die Hausverwaltung ins Handeln zu bekommen, baut Druck auf! Gerade wer keine Angst hat, die Miete im nächsten Monat nicht zahlen zu können, wer jeden Amtsbrief versteht, hat großes Glück und sollte dieses teilen. Wenn wir uns organisieren, sind wir keine unmündigen Mieter:innen, sondern selbst befähigte Gestalter:innen unseres Lebens. «

Bezahlbaren Wohnraum schaffen – so geht’s auch:

1, 2, 3, besetzt!
Knapp 100 Wohnungen zählt ein Haus in der Berliner Habersaathstraße. Doch eine handvoll Mietende harrte Dezember 2021 noch in dem Haus aus. Der Besitzer wollte es abreißen. 2020 wurde das Gebäude erstmals besetzt, um es wohnungslosen Menschen bereitzustellen. Das Haus wurde geräumt – und ein Jahr später wieder besetzt. Die Bezirksverwaltung überlegte, ob die gesetzeswidrig leerstehenden, also zweckentfremdeten, Wohnungen beschlagnahmt und zur Verfügung gestellt werden könnten. Schließlich einigten sich die Besetzer:innen und der Bezirk mit dem Eigentümer. Die Aktivist:innen behoben die Brandschutzprobleme. Die Wohnungen sind nun von ehemals Wohnungslosen genutzt.

Housing First
Dieser Ansatz stammt aus den USA und wurde in Europa erstmals in Finnland im größeren Stil umgesetzt. Wohnungslose bekommen eine Wohnung, ohne Bedingungen und Bürokratie. Schließlich brauchen Menschen Rückzugsorte, um persönliche Probleme anzugehen. Suchtbehandlung, Therapie, Jobsuche – was vielerorts als Bedingung für eine Wohnung gesehen wird, ist vielmehr ein Ergebnis der Ruhe in den eigenen vier Wänden. Außerdem ist das Recht auf Wohnen in der EU- sowie der UN-Charta festgehalten. In der DDR stand es sogar in der Verfassung, weshalb es dort praktisch keine Obdachlosigkeit gab. Heute gibt es » Housing First «-Projekte in vielen deutschen Städten in Form von sehr erfolgreichen Pilotprojekten. Bisher gibt es keine großflächige Umsetzung. Doch die braucht es, wollen Deutschland und die EU ihr Ziel erreichen, bis 2030 jegliche Obdachlosigkeit zu beenden.

Little Homes
Sie sind nur etwas größer als drei Quadratmeter, geben aber einer Matratze, Chemietoilette und Waschmöglichkeit Platz. Der Verein › Little Home ‹ baut sogenannte » Tiny Houses « für wohnungslose Menschen – als Übergangslösung. Natürlich ließe sich einwerfen, dass auch hier weder eine gesamtgesellschaftliche Lösung und zudem nur sehr beengter Wohnraum geschaffen wird. Doch die Holzkisten sollen nur eine Übergangslösung sein. Sie geben ein Minimum an Sicherheit und Wärme. Im besten Fall sind die nächsten vier Wände robuster und weniger dicht aneinander gebaut.

Text: Marius Hasenheit
Bild: Annabelle Feiler

Weiterlesen

Immobilienhaie der anderen Art
Ein transform-Artikel über die Funktionsweise des Mietshäuser Syndikats.
transform-magazin.de/iaa

Luxuswohnungen für alle!
Angesichts steigender Mieten sei das Leben in » Tiny Houses « die Zukunft? Unsinn! Ein transform-Artikel gegen erzwungene, glorifizierte Enge.
transform-magazin.de/lfa

Verdrängungspolitik und neue Formen des Widerstands
Ein transform-Artikel über Widerstand gegen die Gentrifizierung in Hamburg.
transform-magazin.de/nfw

Verdrängen oder verdrängt werden?
Ein transform-Artikel über die Gleichzeitigkeit von » verdrängen « und »
verdrängt werden «.
transform-magazin.de/lfa

Handeln

Wohnraum für alle! e.V.
Der in diesem Artikel vorgestellte Verein kauft Wohnungen, um sie marginalisierten Menschen anzubieten. Die Gruppe freut sich über Mitstreitende und
Direktkredite.
wohnraum-fuer-alle.org/

Bündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn
Das Bündnis organisiert Protest und Informationsveranstaltungen.
transform-magazin.de/mws

Mietshäuser Syndikat
Der Projektverband bündelt aktuell 73 Hausprojekte und 13 Projektinitiativen deutschlandweit.
transform-magazin.de/syn

Quellen

Wir verlieren am Tag 72 Sozialwohnungen
Ein Tagesschau-Beitrag thematisiert den Schwund an Sozialwohnungen in Deutschland.
transform-magazin.de/szw

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