Mein Freund Ruben ist der konsequenteste Mensch, den ich kenne. Er hat konkrete Ziele und hält sich an diese unbeirrt. Wir können viel von ihm lernen.
Gutes Leben
Wenn wir nicht gut leben, wozu dann?
Das Ersetzen von Dieselfahrzeugen durch Elektrofahrzeuge reicht für eine nachhaltige Mobilitätswende nicht aus: Vielmehr geht es um die Umgestaltung sozialer Beziehungen und um eine mentale Emanzipation.
Vater, Gym Buddy, Freundin, Manager. Schubladen nerven und doch leben wir in verschiedenen Rollen, die alle mit hohen Erwartungen verknüpft sind. So bleibst du trotzdem du selbst!
Was passiert, wenn der Traum von Selbstverwirklichung am Ende viel zu viel Lebensfreude, Zeit und Kraft kostet?
Der Aktivist und Publizist Armin Langer hat unsere 6. Ausgabe vor dem Druck gelesen. Anschließend fragt er sich, ob es reicht, beim Glauben bloß auf die inneren Werte zu schauen. Kommt es nicht ebenso aufs Handeln an?
Fast jeder nutzt Open Source-Software. Ohne sie gäbe es schließlich weder Youtube noch Instagram. Doch Open Source bedeutet mehr: Mit quelloffener, „freier“ Software lässt sich der digitale Alltag selbstbestimmt organisieren. Freiheit! Als Mel Gibson im Mittelalter-Epos „Braveheart“ diese Losung vorgibt, scheint die Welt noch einfach. Keine Computer, keine Software, keine...
Eine Alternative zum Marxismus? Ein Gespräch mit der Soziologin Natalia Sierra aus Ecuador, wo das "Gute Leben" bereits Teil der Verfassung ist.
Höher, weiter, schneller – weniger? Um unsere Umwelt zu schützen, plädiert Autor Thomas Vogel zur Mäßigung.
Bisher überlassen wir die Zukunft der Mobilität viel zu oft Start-ups aus dem Silicon Valley, die sich mit Milliardeninvestitionen aufgepumpt haben. Dabei würde es sich viel besser anfühlen, manche Mobilitätsangebote in die Hände von Genossenschaften zu geben.
Wenn du Kinder bekommst, gibst du deine Freiheit auf – das habe ich oft gehört, gelesen und inzwischen selbst erfahren. Aber: Zwischen Windeln und Wäsche kann ich mein Elternsein selbst gestalten.
Zwei Jahre lang hat Will Reid nur Essen aus dem Müll gegessen – um ein Zeichen zu setzen. In seinem Film »Trash Empire« kritisiert er die weltweite Lebensmittelverschwendung. Und jeden Samstag verteilt er gerettetes Essen an Obdachlose.
Kann ich einen nachhaltigen Lebensstil ohne Widersprüche führen?















